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TAPETENWECHSEL IM BAD

Wir sind Ihr Badspezialist für Traumbäder aus einer Hand

Wir planen Ihr Traumbad.

Wir übernehmen die Koordination der Arbeiten aller notwendigen Handwerker

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Unsere Leistungen

  • ausführliche Beratung
  • Badsanierung + Umbau
  • Planung + ausführung
  • Heiztechnik
  • Solar-/ Photovoltaik
  • Baublechnerei
Leistungen von Haustechnik Fleig Breisach im Breich Heizungstechnik

Heiztechnik

Wohlige Wärme mit moderner Heiztechnik. Moderne Heizungsanlagen sind energiesparend, umweltfreundlich und komfortabel. Aber welche ist die Passende für Sie? Wir beraten Sie ausführlich über die Möglichkeiten.

Aktuelle Meldungen Fleig Haustechnik

Schäden in Milliardenhöhe durch geplatzte Rohre

Geplatzte Rohre, leckende Armaturen oder auslaufende Heizboiler

Leitungswasserschäden waren 2019 für die Versicherer so teuer wie noch nie. Die Wohngebäudeversicherer leisteten dafür zum ersten Mal mehr als drei Milliarden Euro. Insgesamt zählten die Wohngebäudeversicherer deutschlandweit rund 1,1 Millionen Leitungswasserschäden.

Der Schadendurchschnitt erhöhte sich dabei um knapp sieben Prozent auf 2.881 Euro. Hinzu kommen noch 280 Millionen Euro Schäden in der Hausratversicherung.

Die Hauptursache für die Leitungswasserschäden sind Installations- und Montagefehler. Mangelhafte Rohrverbindungen und kaputte oder falsche Dichtungen sorgen für jeden vierten Schaden.

Wichtig ist daher eine regelmäßige Wartung der Heizungs- und Sanitäranlage.
„Um Leitungswasserschäden zu begrenzen, müssen Absperrventile leicht zugänglich und klar gekennzeichnet sein und vor allem im Notfall auch funktionieren“, sagt Oliver Hauner, Leiter der Abteilung Sach- und Technische Versicherung im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

Quelle: www.gdv.de


Richtig lüften SARS-CoV-2

Das Thema „Richtig lüften“ hat mit der Corona-Pandemie eine ganz neue Bedeutung bekommen.

Richtiges Lüften ist aktuell besonders wichtig. Beim Sprechen, Husten, Niesen oder auch nur beim Atmen können mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 behaftete Aerosole entstehen. die sich in der Luft ansammeln und im ganzen Raum verteilen.

In geschlossenen Innenräumen können Aerosole dabei über einen längeren Zeitraum in der Luft verbleiben, halten sich Personen länger in einem schlecht oder nicht belüfteten Innenraum wird die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung stark erhöht.

Ein regelmäßiger Luftaustausch mit richtigem Lüften kann also helfen, die Viruslast zu senken und ein Übertragungsrisiko durch an Aerosolen anhaftenden Krankheitserregern in Räumen, die von mehreren Personen genutzt werden, deutlich zu reduzieren.

Links zu diesem Thema:

https://www.bgn.de/lueftungsrechner/

https://www.dguv.de/lueftenhilft/index.jsp

https://www.dguv.de/ifa/praxishilfen/innenraumarbeitsplaetze/raumluftqualitaet/co2-app/index.jsp


PV-ANLAGEN UND BHKW`S BIS 31. JANUAR 2021 ANMELDEN

Eintragung in Marktstammdatenregister 

Gebäudeeigentümer, die eine Photovoltaikanlage oder ein Mini-Blockheizkraftwerk betreiben, haben bis zum 31.01.2021 die Anlage in das zentrale Marktstammdatenregister einzutragen. Ohne diese Anmeldung riskieren die Anlageneigentümer die Einspeisevergütung.
Alle stromerzeugenden Anlagen müssen im Marktstammdatenregister angemeldet werden. Der Eintrag ist für neue Anlagen bereits seit Februar 2019 verpflichtend und hat einen Monat nach Inbetriebnahme zu erfolgen. Anlagen, die vor dem 1. Februar 2019 in Betrieb genommen wurden,  müssen bis zum 31. Januar 2021 registriert sein.
Das für die Registrierung erstellte Webportal der Bundesnetzagentur löst bei den älteren Anlagen vorherige Anmeldeformalitäten ab. Anlagenbetreiber, die ihre Anlagen schon im PV-Meldeportal oder dem EEG-Anlagenregister angemeldet hatten, müssen die Anlagen noch einmal im Marktstammdatenregister registrieren. Eine automatische Datenübernahme vom Meldeportal erfolgt nicht. Auch Anlagen die über 20 Jahre alt sind und die weiter eine EEG-Einspeisevergütung erhalten, müssen angemeldet werden.
Liegt bis zum 31. Januar 2021 kein Eintrag vor, hat der Anlagenbetreiber keinen Anspruch mehr auf die Einspeisevergütung. Erfolgt die Nachmeldung, erhält der Betreiber die Vergütung wieder. Jede Anlage ist getrennt zu registrieren.

Die Anmeldung erfolgt durch den Betreiber unter www.marktstammdatenregister.de

Quelle: www.shk-thueringen.de (Fachverband Sanitär Heizung Klima Thüringen)


Förderrichtlinien zum Heizen mit erneuerbaren Energien 2020

Neue Förderrichtlinien zum 01.01.2020 zum Heizen mit erneuerbaren Energien

Das BAFA hat mit Wirkung zum 01.01.2020 neue Förderrichtlinien zum Heizen mit erneuerbaren Energien 2020 veröffentlicht. Diese ermöglichen Zuschüsse bis zu 45%, sind vergleichsweise leicht verständlich und bürokratiearm zu beantragen. Verglichen mit der Förderung bis Ende 2019 kann die neue Richtlinie im Einzelfall eine Verdoppelung der Förderung bedeuten.

Die Förderprogramme Energieeffizient Bauen und Sanieren der KfW sind von Änderungen betroffen

Seit Jahresbeginn 2020 sind bei der Förderung energieeffizienter Gebäude viele Änderungen in Kraft getreten. Dazu zählt die Novellierung der Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt – bekannt als Marktanreizprogramm (MAP), aber auch die neue, zweite Fördersäule der steuerlichen Förderung energetischer Maßnahmen bei zu eigenen Wohnzwecken genutzten Gebäuden nach § 35c EStG.

"Förderwegweiser Energieeffizienz" online:
https://www.deutschland-machts-effizient.de/KAENEF/Navigation/DE/Home/home.html

Verbesserte KfW-Förderung

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und die KfW informieren über die ab 24.01.2020 verbesserte Förderung für energieeffizientes Bauen und Sanieren im CO2-Gebäudesanierungsprogramm. Damit werden die Klimabeschlüsse der Bundesregierung aus September 2019 umgesetzt. Gleichzeitig wird der Zugang zu den Förderprogrammen mit Hilfe des „Förderwegweisers Energieeffizienz“ noch einfacher und transparenter.

Von den Anpassungen in den Förderprogrammen profitieren Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen. So steigen die Tilgungszuschüsse in den Kreditprogrammen gemäß den Vorgaben aus dem Klimaschutzprogramm 2030 der Bundesregierung um 10 Prozentpunkte. Für Sanierungen von Wohngebäuden werden die Tilgungszuschüsse zudem um weitere 2,5 Prozentpunkte angehoben. Die jährlichen effektiven Kreditzinsen sind dadurch in den meisten Fällen negativ. Der Zuschuss für die Sanierung von Wohngebäuden steigt um 10 Prozentpunkte. Zusätzlich wird der Förderhöchstbetrag für Effizienzhäuser im Kredit und im Zuschuss für Wohngebäude von 100.000 auf 120.000 EUR erhöht.

Die Änderungen im Einzelnen:

  • Sanierung von Wohngebäuden: Erhöhung der Tilgungszuschüsse im Kredit um 12,5 Prozentpunkte (Programme Nr. 151, 152) und der Investitionszuschüsse um 10 Prozentpunkte (Programm Nr. 430);
  • Neubau von Wohngebäuden: Erhöhung der Tilgungszuschüsse um 10 Prozentpunkte (Programm Nr. 153)
  • Erhöhung des Förderhöchstbetrages für Effizienzhäuser (Wohngebäude) im Neubau und der Sanierung von 100.000 EUR auf 120.000 EUR (151, 153, 430)

Bereits zum 01.01.2020 wurde die Förderung von Öl-Heizungen beendet. Hauseigentümer, die sich für eine neue Heizungsanlage interessieren, können sich seit 01.01.2020 an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wenden. Dort können sie auch die im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030 beschlossene Austauschprämie für Ölheizungen (als Teil der Förderung im MAP, s.o.) beantragen.

Die Programme „Zuschuss Baubegleitung (431)“ und „Zuschuss Brennstoffzelle (433)“ bleiben unverändert.

Weitere Informationen zur KfW-Förderung Energieeffizient bauen und Sanieren sind hier erhältlich:
www.kfw.de/inlandsfoerderung/EBS-2020/

 

Quelle: https://www.zvshk.de/ (Zentralverband Sanitär Heizung Klima)


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